Ver­pa­cken und ver­edeln – Packa­ging! Print! Edi­ti­on 2018

Gren­zen bei der Ver­pa­ckungs­ver­ede­lung? Im Grun­de kei­ne – unse­re Kun­den bestim­men ihre Gren­zen sel­ber sehr fle­xi­bel: Sowohl bei der opti­schen und hap­ti­schen Krea­ti­vi­tät, als auch bei funk­tio­na­len Anfor­de­run­gen, den­ken wir z. B. nur an Bar­rie­relacke im Lebens­mit­tel­be­reich. Unse­rer­seits gibt es so gut wie kei­ne Limits. Wir sind auf die voll­um­fäng­li­che Umset­zung spe­zia­li­siert“, weiß Mal­te Lin­ne­weh, Lei­ter Mar­ke­ting und Kom­mu­ni­ka­ti­on der Achil­les Grup­pe, aus Erfah­rung.

Theo­re­tisch ist alles mög­lich

Bei der Ver­ede­lung inter­agie­ren tech­ni­sche Anfor­de­run­gen mit krea­ti­ven, also opti­schen und/oder hap­ti­schen Ide­en – egal, wie kom­plex die Ver­pa­ckungs­lö­sun­gen auch sein mögen. Die Kom­bi­na­ti­ons­tie­fe opti­scher, hap­ti­scher sowie auch funk­tio­na­ler Optio­nen addiert sich zu einem regel­rech­ten Uni­ver­sum von Mög­lich­kei­ten – sowohl bei der Pro­duk­ti­on buch­bin­de­ri­scher Ver­pa­ckun­gen als auch bei der Ver­ede­lung von Ver­pa­ckun­gen.

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